3,50% p.a.
  • Sicherheit der Geldanlage
  • hohe Tagesgeldzinsen
  • immer liquide bleiben

Festgeld

Tagesgeld

 

Ende April berichtete WeltSparen vom jüngsten Meilenstein der Firmengeschichte: Nachdem das Berliner Finanztechnologieunternehmen den 40.000sten Kunden begrüßt hat, wurde auch die Grenze von 1 Milliarde EUR an vermittelten Einlagen überschritten. WeltSparen ist bisher das einzige Zinsportal, das diese beachtliche Grenze überschritten hat. Unter der Marke Raisin (www.raisin.com) ist der Online-Marktplatz mittlerweile in über 30 europäischen Ländern tätig.

Da gerade Deutschland als Land der Sparweltmeister gilt und deutsche Sparer jedes Jahr mehr Geld für Altersvorsorge zurücklegen und sich dabei ganz bewusst auf einlagengesicherte Sparprodukte konzentrieren, ist das Wachstum des Portals nachvollziehbar. „Wir glauben, dass sich Sparen wieder lohnen muss. Nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Europas leiden private Anleger unter einem nie dagewesenen Niedrigzinsniveau. Daher sind wir froh, neben dem Heimatmarkt Deutschland, in dem wir uns als größtes Zinsportal mit den meisten Angeboten etabliert haben, auch Sparern in ganz Europa ab sofort als einzige Plattform den Zugang zu attraktiven Festgeldzinsen zu eröffnen“, so Dr. Frank Freund, Geschäftsführer und Gründer der Raisin GmbH auf Nachfrage von Festgeld.de.

In Deutschland sind bereits 15 Banken mit über 60 Angeboten auf WeltSparen aktiv. Das flexibelste Angebot ist das von der slowakischen Postbank (Poštová banka) angebotene Tagesgeld mit 1,00% Zinsen; wer sein Geld länger parken möchte, findet von 6 Monaten bis zu 10 Jahren alle marktüblichen Laufzeiten für Festgeldprodukte. Alle Angebote unterliegen der jeweiligen nationalen Einlagensicherung bis zum Gegenwert von 100.000 Euro je Bank und Sparer.

Surftipp: Das FiBank Festgeld von WeltSparen mit bis zu 2,50% Zinsen p.a. im Test

 

Um die krisengeschüttelten EU-Staaten zu entlasten, überschwemmt die Europäische Zentralbank mit druckfrischen Euronoten (1.140 Milliarden) den europäischen Finanzmarkt. Bis Ende September 2016 will die EZB für monatlich 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aufkaufen. Die Notenbank will das Zinsniveau für langfristige Zinsen weiterhin drücken und so die schwächelnde Wirtschaft vom Tropf nehmen. EZB druckt Milliarden und bringt frisches Geld in Umlauf weiterlesen

 

AktienkaufGenau zwei Wochen ist es heute her, dass die Europäische Zentralbank eine erneute Senkung des für Sparzinsen und Kreditzinsen so wichtigen Leitzinssatzes bekanntgegeben hat. Statt wie bisher noch 0,25 Prozent liegt er nun auf einem neuen historischen Tief von nur noch 0,15 Prozent. Nach der Bekanntgabe der Leitzinssenkung war nicht klar: Wie würden die Banken auf das neue Tief des Hauptrefinanzierungssatzes reagieren. Und dazu auch noch auf den Strafzins, den sie nun für Einlagen bei der EZB bezahlen müssen. Mittlerweile haben wir die Antwort bekommen, die ersten Banken schrauben an ihren Zinsen, und der niedrige Leitzins führt zum Zinsrutsch vor allem beim Festgeld. Niedriger Leitzins führt zu Zinsrutsch beim Festgeld weiterlesen

 

Die Zinsen für Spareinlagen sind derzeit alles andere als das Gelbe vom Ei, wodurch Anleger und Sparer immer mehr auf der Suche nach gut verzinsten Anlagearten sind. Und dabei dann auch immer wieder über als sicher beworbene Festzins-Anlagen stoßen – und dort dann auch ihr Geld anlegen. Doch wie sicher sind solche Anlagen mit festem Zinssatz wirklich, oder gibt es gar nur auf einen Teil solcher Anlagen wirklich Sicherheit über die Einlagensicherung? Vorsicht vor Festzins-Anlagen? weiterlesen

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